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Wir übersiedeln gerade und die nächste Meditation wird am Mittwoch, den 1. Feber 2017 sein. Ab dann ist in der Grillparzerstraße kein Treffen mehr. Donnerstag und Freitag fällt jetzt aus.

Wir sehen uns Mittwochs um 19 Uhr in der Klosterwiesgasse 6, im Entfaltungsraum, durch das Tor und dann die 1. Tür links.

Wir freuen uns auf Dich.

William Blake

vor kurezem, am 28. November feierte eine große Seele Geburtstag:

WILLIAM BLAKE.

 

Er war Dichter, Maler, Kupferstecher, Seher, Prophet.

Blakes Visionen begannen bereits in seiner Kindheit,

und sie begleiteten ihn sein ganzes Leben lang.

Obwohl er sich immer in gewisser Weise mit dem Neuen

Testament verbunden fühlte, waren seine Ansichten für die

rechtgläubigen Christen seiner Zeit oft schockierend. Einer seiner

stärksten Einwände gegen die Lehrmeinung der Kirche war, dass sie gegen

lebendige Sinnesfreude Position bezog. Blake glaubte, dass die

Freude der Menschen ein Lobpreis Gottes sei.

Noch auf dem Sterbebett arbeitete er an einer neuen Version

seines Gemäldes ‚Und Gott erschuf die Welt‘.

Seine letzten Worte seien gewesen:

„Ich gehe in ein Land, das ich schon immer sehen wollte.“

– E.Tee

Paradiesisch…

Das Paradies, aus dem wir vertrieben wurden,

war ein Zustand seliger Unbewusstheit.

Es gibt kein Zurück!

Das Paradies, dem wir entgegenstreben,

ist Seligkeit in vollem Bewusstsein!

 

 

Der Unterschied erscheint klein, doch er bedeutet alles.

Zwischen diesen beiden liegt das ganze Leben.

Die Unbewusstheit ist ein unhaltbarer Zustand,

denn nur in der Entwicklung liegt Sinn.

 

E.Tee

Der ewige Geist

„Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe, denn ich habe die feste Überzeugung, dass unser Geist ein Wesen ist von ganz unzerstörbarer Natur: Es ist ein fortwirkendes von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist der Sonne ähnlich, die bloß unseren irdischen Augen unterzugehen scheint, die aber eigentlich nie untergeht, sondern unaufhörlich fortleuchtet. „

Johann Wolfgang von Goethe

 

Lerne meditieren und du wirst deinen Geist, das innere Selbst, mehr und mehr erleben und spüren.

 

Mahabharata

in Graz!!  Dienstag, 18.Oktober 2016, 19 Uhr, TaO! Theater am Ortweinplatz, Graz.

Weltliteratur und Theaterfeuerwerk in 99 Minuten, für alle von 9 bis 99.
Mahabharata ist der Name eines vor 5.000 Jahren entstandenen Epos, eines der zentralen dramatischen und spirituellen Werke Indiens.

Der faszinierende Mythos um Macht und wahre Größe, um Bestimmung und Verblendung, um Liebe, Freundschaft und das Fest des Lebens ist blutig, prall und komisch wie Shakespeare, philosophisch wie Goethe, fantastisch wie Star Wars oder die Odyssee und zeitlos brisant aktuell.

In einer Zwei-Personen-Fassung, die so pur und irrwitzig komisch, so berührend und verspielt, so mitreißend und vielschichtig ist, dass sie sich kaum in ein gängiges Theatergenre einordnen lässt, schlagen Vanessa Payer Kumar und Anselm Lipgens mühelos und äußerst unterhaltsam den Bogen vom Damals zum Heute, von der schillernden Welt eines anderen Indien zu den drängenden Fragen des Jetzt und Hier. Seelen-,Zwerchfell- und Hirnmassage vom Feinsten.

TaO!

Mahabharata

 Kartenreservierung: 0650 7767121 oder unter mahabharata@gmx.at

Die Urmutter

Wenn der Herbst kommt dann kommt die Zeit der Ur-Mutter, der Shri Adi Shakti, sie hat so viele Aspekte wie das Universum Facetten hat. Ihr wesentlicher Aspekt ist der der Mutter, die Ihre Kinder beschützt.

Sie ist in jedem von uns in ihrer Reflexion als Kundalini und nimmt als die große Beschützerin nicht nur in Mythen als Pallas Athena, Mutter Maria, Quan Yin, Sofia und als viele andere Gestalt an, sondern sie manifestiert sich als wohliges Gefühl der absoluten Sicherheit in unserer Meditation. Wenn das Herzzentrum Chakra frei ist kann man tief durchatmen und jeglicher Stress fällt weg.

Vertrauen etabliert sich. Vertrauen in sich und Vertrauen in das Leben, das Schicksal, die göttliche Kraft.

Antoine de Saint-Exupery

Der große  Antoine de Saint-Exupery  feiert heute

seinen 116. Geburtstag.

Lassen wir ihn ewig leben!

 

 

 

 

„Ich sage dir: es gibt keine göttliche Amnestie, die dir das Werden erspart.

Du möchtest sein: Du wirst nur in Gott sein. Er wird dich

in seine Scheune einbringen, nachdem du langsam durch deine

Handlungen geworden und geknetet sein wirst;

denn der Mensch braucht lang zum Geborenwerden.“

 

(Die Stadt in der Wüste)

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