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Die Urmutter

Wenn der Herbst kommt dann kommt die Zeit der Ur-Mutter, der Shri Adi Shakti, sie hat so viele Aspekte wie das Universum Facetten hat. Ihr wesentlicher Aspekt ist der der Mutter, die Ihre Kinder beschützt.

Sie ist in jedem von uns in ihrer Reflexion als Kundalini und nimmt als die große Beschützerin nicht nur in Mythen als Pallas Athena, Mutter Maria, Quan Yin, Sofia und als viele andere Gestalt an, sondern sie manifestiert sich als wohliges Gefühl der absoluten Sicherheit in unserer Meditation. Wenn das Herzzentrum Chakra frei ist kann man tief durchatmen und jeglicher Stress fällt weg.

Vertrauen etabliert sich. Vertrauen in sich und Vertrauen in das Leben, das Schicksal, die göttliche Kraft.

Antoine de Saint-Exupery

Der große  Antoine de Saint-Exupery  feiert heute

seinen 116. Geburtstag.

Lassen wir ihn ewig leben!

 

 

 

 

„Ich sage dir: es gibt keine göttliche Amnestie, die dir das Werden erspart.

Du möchtest sein: Du wirst nur in Gott sein. Er wird dich

in seine Scheune einbringen, nachdem du langsam durch deine

Handlungen geworden und geknetet sein wirst;

denn der Mensch braucht lang zum Geborenwerden.“

 

(Die Stadt in der Wüste)

Viele denken sich das, viele wissen es, und es ist super, dass Meditation gegen Streß hilft und gezielt beim Streßabbau verwendet werden kann.

Doch dann kommt der nächste Gedanke „ich kann aber nicht meditieren“, „ich kann nicht mal eine Minute ruhig sitzen“, „Das ist doch nichts für mich“, usw.

Doch es gibt auch einfache Lösungen, und mit ein wenig täglicher Zeit kannst du bald Erfolge selbst erleben und spüren.

Nigel Powell hat zu diesem Thema kürzlich ein Buch veröffentlicht, und wenn du ein Kindle-Verwender bist dann bekommst du es sogar gratis. Also schau dir das an.

http://www.amazon.co.uk/dp/B00L6EZKWM

p.s. du kannst dir auch die Beiträge im Wissenschaftsteil ansehen.

Die Santoor ist das indische Hackbrett. Dieses Musikinstrument hat eine lange Tradition und hat sich im Lauf der Zeit auch weiterentwickelt. Ein bedeutender Virtuose auf diesem Instrument, der  viel zu seiner Verfeinerung beigetragen hat, ist Bhajan Sopori. Sein Sohn hat die Begeisterung für dieses Instrument geteilt und macht derzeit eine Europatournee. Und Graz liegt auf seiner Tourneeroute.

Die Klänge der Santoor sind wunderbar geeignet um dabei zu Meditieren und die Aufmerksamkeit durch die Musik in die Gegenwart zu leiten, das Herz zu öffnen und in die spirituelle Dimension einzutauchen. Komm vorbei und lass dich überraschen!

http://soundsofindia.org/

sopori_graz2016

indische Bhajans

Bhajans sind indische Volkslieder mit spirituellen Texten. Sie beschreiben spirituelle Erlebnisse bzw Erfahrungen mit dem inneren Selbst, erzählen von spirituellen Persönlichkeiten und Meistern und beschreiben deren Fähigkeiten. Die Musik ist voller Hingabe und gleichzeitig auch voller Leben und Rhythmus. Meistens werden sie in der Gruppe gesungen und sie transportieren viel Freude und Zufriedenheit und verstärken die innere Stille obwohl sie oft sehr lebendig sind. Sie sind wie ein musikalischer Ozean der den Zuhörer wie den Musiker auf seinen Wellen trägt.

hör dir ein Beispiel an:

Nach dem indischen Kalender ist heute 

SHIVARATRI, die Nacht des Gottes Shiva.

Er ist der höchste der Götter. Er gibt das Leben und nimmt es.

Er ist das Formlose und das Unnennbare;

Er ist das Grenzenlose und Unerkennbare.

Und Er ist der Gott der Liebe und residiert im Herzen der Menschen.

Er ist die Seele des Universums. Und das Universum

schwingt im Rhythmus Seiner Trommel.

Er tanzt das Leben herbei – tanzt das Leben selbst –

und tanzt über das Leben hinweg.

„O Mahadeva! Auf die Leinwand Deiner Vorstellung maltest Du die Welt!

Liebe ist Dein Grund – Schönheit ist Dein Stil.

Du schufst die Kunst und auch die Künstler.

Du bist der erste Künstler und bist der Funke im Herzen aller Künstler.“

 

E.Tee

 

 

Wir siedeln!

ab 4. Februar 2016 werden wir uns zum Meditieren in der Grillparzer Straße 45, Graz Geidorf, treffen. Bitte bei „Praxis Dr Ackerl, Sahaja Yoga“ läuten, dann wird die Eingangstür geöffnet. Nach dem Eingang gehst du ein paar Stufen hinauf und dann gleich links ist die Eingangstür, die dich zum Ziel führt.

Wir sind übersiedelt, weil der neue Raum in einer besseren Umgebung ist. Er ist zwar kleiner, doch ist die Infrastruktur besser.

Wir freuen uns auf dein Kommen und treffen uns wie immer am Donnerstag und am Freitag jeweils um 19 Uhr.

Die Programme in der Papierfabrik, Ungergasse, laufen mit Januar 2016 aus.

 

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